Partner und Projekte
Das Zertifikat „Kräuterpädagogik” der Gundermannschule umfasst 11 Kurswochenenden, die sich über ein Jahr verteilen. Es befähigt die Teilnehmenden, ihr Kräuterwissen und ihre Naturverbundenheit in den Bereichen Bildung, Tourismus und Naturschutz weiterzugeben.
Als Dozentin für Kräuterpädagogik verbinde ich fundiertes Pflanzenwissen mit praktischer Erfahrung und der Freude daran, die faszinierende Welt unserer heimischen Kräuter und Wildpflanzen erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen das sichere Erkennen und Bestimmen von Pflanzen sowie ihre Lebensräume und ökologischen Zusammenhänge. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf traditionellem Wissen aus Volksheilkunde und Ethnobotanik.
Dabei geht es nicht nur um die Pflanze selbst, sondern auch um ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten: von der Wildkräuterküche über traditionelle Pflanzenanwendungen bis hin zur Naturkosmetik. Praktische Bestimmungsübungen und das Lernen mit allen Sinnen ermöglichen einen unmittelbaren Zugang zur Pflanzenwelt.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt in der Pädagogik und Wissensvermittlung: Wie können wir unterschiedliche Zielgruppen für Wildpflanzen begeistern und Wissen anschaulich erfahrbar machen?
Diese Verbindung von Botanik, Ökologie, Praxis und Pädagogik prägt meine Arbeit als Dozentin.
Dozentin für Kräuterpädagogik bei der Gundermannschule
Das Zertifikat „Volksheilkunde” der Gundermannschule ist eine Aufbauqualifikation für zertifizierte Kräuterpädagog*innen sowie für Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen. Es umfasst fünf Kurswochenenden.
Als Dozentin für Volksheilkunde vermittle ich traditionelles Wissen über Heilpflanzen und verbinde dieses mit modernen Erkenntnissen der Phytotherapie. Im Mittelpunkt steht dabei ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit Pflanzen und ihrer traditionellen Anwendung mit besonderem Fokus auf Gesundheitsprophylaxe.
Ich zeige, wie Heilpflanzen sicher erkannt, schonend verarbeitet und traditionell genutzt werden können. Dabei geht es auch um praktische Zubereitungsformen wie Tees, Tinkturen, Öle, Salben, Cremes oder Umschläge.
Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist es, überliefertes Pflanzenwissen einzuordnen und kritisch zu hinterfragen: Was macht eine Pflanze zum Heilkraut? Welche traditionellen Anwendungen gibt es? Was wissen wir heute über ihre Inhaltsstoffe und Wirkungen? Und wo liegen die Grenzen der Selbstanwendung?
Der sorgfältige Umgang mit Fachliteratur und Quellen ist dafür ebenso wichtig wie die klare Abgrenzung zu medizinischen Heilberufen.
Mir liegt besonders am Herzen, Menschen einen achtsamen und eigenverantwortlichen Zugang zur Pflanzenwelt zu eröffnen. Ich verstehe Volksheilkunde als wertvollen Wissensschatz, der über Generationen weitergegeben wurde und dessen Inhalte wir mit heutigen Erkenntnissen verantwortungsvoll betrachten und weitergeben können.
Dozentin für Volksheilkunde
bei der Gundermannschule
Freiberufliche Vermittlerin für Museumsführungen und Workshops
Unter dem Motto „Naturkunde als Erlebnis“ bietet das Museum Mensch und Natur – Naturkundemuseum Bayern lebendige Wissensvermittlung in den Bereichen der Bio- und Geowissenschaften sowie der Life-Sciences. Eindrucksvolle Dioramen, authentische Naturobjekte und interaktive Exponate ermöglichen spannende Einblicke in die Geschichte unserer Erde und des Lebens sowie in die Natur des Menschen und seine Rolle als Teil und Gestalter seiner Umwelt.
Als freiberufliche Vermittlerin führe ich Kindergärten, Schulklassen und private Gruppen durch die Ausstellungen, gestalte Workshops und Kindergeburtstage.
Folgende thematische Führungen und Workshops gehören zu meinem Repertoire:
Das kenn ich doch: Pflanzen und Tiere vor unserer Haustür
Von der Kakaobohne zur Schokolade: Fairer Handel am Beispiel von Kakao
Für das Naturkundemuseum Bayern mit BIOTOPIA Lab habe ich vier Workshops konzipiert. Den abwechslungsreichen Bildungsprogrammen liegt das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zugrunde.
Das BIOTOPIA Lab ist ein dynamischer Experimentier- und Ausstellungsraum an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst, Design und breiter Öffentlichkeit.
Die Superkraft im Essen - Gesunde Ernährung macht fit und schlau
Zielgruppe: Grundschule
Pilze – die erstaunliche Lebensgemeinschaft im Wald - Pilz und Baum – eine Symbiose
Zielgruppe: Grundschule
Kochen fürs Klima - Dein Essen, deine Entscheidung
Zielgruppe: Mittelschulklassen 7-10
Zielgruppe: Museumspädagog*innen
Konzeption von museums-pädagogischen Workshops für Schulklassen
Als Trainerin für „Unterricht im Wald” der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald unterstütze ich Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Interessierte dabei, den Wald als lebendigen Lern- und Erfahrungsraum zu entdecken und Unterricht nach draußen zu verlagern. Mein Ziel ist es, dass die Teilnehmenden direkt ins Tun kommen und den Unterricht im Wald anschließend selbstständig umsetzen können.
In meinen Fortbildungen verbinde ich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mit theoretischen Impulsen und praktischen Erfahrungen. Die Teilnehmenden erproben konkrete Unterrichtseinheiten aus den Bildungsordnern für den Unterricht im Wald, lernen praxiserprobte Methoden und Materialien kennen und entwickeln Ideen für die Umsetzung in ihrer eigenen Schule.
Dabei zeige ich, wie sich Inhalte verschiedener Fächer mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand im Wald umsetzen und mit dem LehrplanPLUS verknüpfen lassen. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um Draußenunterricht Schritt für Schritt in den Schulalltag zu integrieren – von einzelnen Unterrichtsphasen bis hin zu regelmäßigen Waldtagen oder der Gründung eines Schulwalds.



















































